Das liebe Geld

In letzter Zeit gibt es immer wieder mal Anfragen wegen Ferienarbeit bzw. Aushilfsjobs. Da ich die schwierige Suche noch all zu gut kenne, bin ich gerade dabei, mich mit umzuhören, wo es Möglichkeiten gibt und wo nicht.

Um einen eventuellen Ansturm auf die Firmen und Geschäfte zu vermeiden, die Ferienarbeit bzw. Aushilfsjobs bieten, werden hier keine Namen veröffentlicht. Die gibt’s auf Anfrage… Also, wer Hilfe brauch, einfach melden. Ich geb‘ gern Auskunft 🙂

Und wenn jemand Hinweise hat, wo es sich für Schüler lohnt, mal nachzufragen bzw. wo nicht, ich wäre sehr dankbar dafür!

Nicole

Wie sieht’s aus mit dem Skatepark?

Bei der Ideenkonferenz am 19.02.2011 diskutierten Skater der Stadt über ihre Vorstellungen, wie die Anlage aussehen könnte und welche Elemente geeignet wären. Die Überlegungen schwankten zwischen leichten, transportablen Elementen und robusten, witterungsbeständige Betonelementen. Bei den leichten Elementen standen dann Fragen nach der Aufbewahrung im Winter, der Widerstandsfähigkeit bei schlechtem Wetter und Möglichkeiten zum Schutz gegen Diebstahl im Raum, weshalb die Betonelemente bevorzugt wurden.

Mit den Ideen und einer Power-Point-Präsentation ging es am 16.03.2011 zum Sozialausschuss, um sich für die Ideen stark zu machen. Der Ausschuss befürwortete die Vorstellungen der Jugendlichen, auch wenn damit höhere Kosten verbunden sind, als mit den leichten Elementen, die von der Stadt bevorzugt werden. So bekam die Stadt bei der Sitzung den Auftrag, Angebote für die Skateanlage einzuholen.

Beim Einholen der Angebote zeigte sich vor kurzem, dass wegen der qualitativ hochwertigen Betonelemente die Grundplatte teurer wird als angenommen, da verstärkende Fundamente notwendig sind, um das Gewicht der Betonelemente zu tragen.

Die Abgeordneten der Stadt müssen nun über die Finanzierung des Skateparks entscheiden und es muss geklärt werden, wie die Anlage in Zukunft gepflegt werden kann.

Dann kann der Skatepark im Holzhof kommen!